
„Bereitet dem Herrn den Weg!
Ebnet ihm die Pfade!“
(Markus 1,39)
Er, der vor zweitausend Jahren
in die Geschichte eingetreten ist,
möchte heute in unser Leben eintreten.
Doch in unserem Innern
steht ihm manches im Weg,
mancherlei „Berge“ sind abzutragen:
Wünsche und Anhänglichkeit,
die dem Willen Gottes zuwiederlaufen;
das Verlangen zu reden,
wenn es besser wäre zu schweigen;
der Wunsch zu schweigen,
statt das Wort zu ergreifen;
das Verlangen, sich zu behaupten,
kleine Rachegelüste
oder andere ungute Gedanken …
wenn wir uns mit neuer Entschlossenheit
für das öffnen,
was Gott im Augenblick von uns will,
können wir ihm einen Weg bereiten.