Erntedank –
Gott danken für all das Gute

Im Herbst ist die Zeit, in der wir viele Früchte und Gemüse ernten können: Äpfel, Kartoffeln, Kürbisse, Getreide und vieles mehr.
Das Erntedankfest erinnert uns daran, dass all das nicht selbstverständlich ist.

Wir feiern und sagen Gott DANKE für alles, was wächst und uns satt macht.

Bild: Thomas Kempf/In: Pfarrbriefservice.de

Theologische Deutung für die Erwachsenen

Danksagung als Ausdruck des Glaubens

Im Zentrum des Erntedankfestes steht die Danksagung an Gott als den Geber allen Lebens und aller Gaben. In einer Welt, die oft von Selbstoptimierung und Leistungsdenken geprägt ist, erinnert das Fest daran, dass nicht alles in unserer Hand liegt, sondern dass vieles Geschenk ist.

Biblischer Bezug: Psalm 104,10-30 beschreibt Gottes Wirken in der Schöpfung und seine Fürsorge für alle Lebewesen.

Bewahrung der Schöpfung

Erntedank ist ein Anlass, über den verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung nachzudenken. Die Gaben der Natur sind nicht selbstverständlich – sie sind Teil eines göttlichen Schöpfungsauftrags.

Aufruf zur Umkehr: Die Ausbeutung der Ressourcen und der Klimawandel fordern Christen zu einem ökologischen Umdenken heraus.

Gott danken für alles, was wächst

Wenn du einen Apfel isst oder ein Stück Brot, kannst du daran denken:
Das ist nicht einfach so da.
Es konnte wachsen, weil Gott Sonne, Regen und fruchtbare Erde geschenkt hat – und weil Menschen die Pflanzen gepflegt und geerntet haben.

Beispiel für Kinder:
„Wenn du einen Apfel in der Hand hast, kannst du leise sagen: Danke, Gott, dass er wachsen konnte.

Bild: Markus Weinlaender/In: Pfarrbriefservice.de
Bild: Dr. Paulus Decker/In: Pfarrbriefservice.de

Nicht alles ist selbstverständlich

In vielen Ländern der Welt haben Kinder nicht genug zu essen. Am Erntedankfest lernen Kinder, dankbar zu sein und zu teilen.

Beispiel für Kinder:
Wenn wir Erntedank feiern, denken wir auch an diese Kinder und teilen, was wir haben – zum Beispiel mit einer Spende für Menschen, denen es nicht so gut geht.“

Das Wunder des Wachsens

Aus einem winzigen Samenkorn kann ein großer Kürbis oder eine Sonnenblume wachsen – das ist wie ein kleines Wunder.
Wir Menschen können pflanzen, gießen und pflegen.
Aber dass aus dem Samen Leben entsteht, können wir nicht machen – das schenkt uns Gott.

Beispiel für Kinder:
„Schau dir mal einen kleinen Samen an – so winzig!
Und irgendwann wird daraus etwas so Großes.
Das zeigt uns, wie wunderbar Gottes Schöpfung ist.“

Danken heißt sich freuen

„Danke“ sagen bedeutet, sich über etwas zu freuen und es nicht einfach hinzunehmen.
Wir danken Gott nicht nur für unser Essen, sondern für alles, was wir zum Leben brauchen:

  • die Sonne, die uns wärmt
  • unsere Familie und Freunde
  • jeden neuen Tag
  • Momente, in denen wir spielen, lachen und glücklich sind.

Beispiel für Kinder:
„Wenn Mama dir dein Lieblingsessen kocht, sagst du Danke.
Gott gibt uns noch viel mehr: Er sorgt dafür, dass wir leben, lachen und fröhlich sein können.“

Gott danken für alles, was wächst

Wenn du einen Apfel isst oder ein Stück Brot, kannst du daran denken:
Das ist nicht einfach so da.
Es konnte wachsen, weil Gott Sonne, Regen und fruchtbare Erde geschenkt hat – und weil Menschen die Pflanzen gepflegt und geerntet haben.

Beispiel für Kinder:
„Wenn du einen Apfel in der Hand hast, kannst du leise sagen: Danke, Gott, dass er wachsen konnte.

Bild: Markus Weinlaender/In: Pfarrbriefservice.de

Nicht alles ist selbstverständlich

In vielen Ländern der Welt haben Kinder nicht genug zu essen. Am Erntedankfest lernen Kinder, dankbar zu sein und zu teilen.

Beispiel für Kinder:
Wenn wir Erntedank feiern, denken wir auch an diese Kinder und teilen, was wir haben – zum Beispiel mit einer Spende für Menschen, denen es nicht so gut geht.“

Bild: Dr. Paulus Decker/In: Pfarrbriefservice.de

Das Wunder des Wachsens

Aus einem winzigen Samenkorn kann ein großer Kürbis oder eine Sonnenblume wachsen – das ist wie ein kleines Wunder.
Wir Menschen können pflanzen, gießen und pflegen.
Aber dass aus dem Samen Leben entsteht, können wir nicht machen – das schenkt uns Gott.

Beispiel für Kinder:
„Schau dir mal einen kleinen Samen an – so winzig!
Und irgendwann wird daraus etwas so Großes.
Das zeigt uns, wie wunderbar Gottes Schöpfung ist.“

Danken heißt sich freuen

„Danke“ sagen bedeutet, sich über etwas zu freuen und es nicht einfach hinzunehmen.
Wir danken Gott nicht nur für unser Essen, sondern für alles, was wir zum Leben brauchen:

  • die Sonne, die uns wärmt
  • unsere Familie und Freunde
  • jeden neuen Tag
  • Momente, in denen wir spielen, lachen und glücklich sind.

Beispiel für Kinder:
„Wenn Mama dir dein Lieblingsessen kocht, sagst du Danke.
Gott gibt uns noch viel mehr: Er sorgt dafür, dass wir leben, lachen und fröhlich sein können.“

Mitmach-Ideen für die ganze Familie

Dankbarkeitsbaum

Jedes Familienmitglied malt oder schreibt auf ein Blatt, wofür es dankbar ist. Die Blätter werden an einen selbstgebastelten Baum gehängt.

Oder schreibt auf unsere Vorlage, wofür ihr dankbar seid.

Tischgebete

Guter Gott, danke für alles, was du uns schenkst.
Ich danke dir für die, die mit mir essen.
Ich danke dafür, dass Mama (Papa, Oma, Opa) das Essen gekocht haben.
Wir sagen: Guten Appetit. Amen.

Jedes Tierlein hat sein Essen,
jedes Blümlein trinkt von Dir,
hast auch du mich nicht vergessen,
lieber Gott, ich danke Dir!

Alle guten Gaben,
alles, was wir haben,
kommt, o Herr von dir.
dank sei dir dafür!