(Wall-)Fahrten
Paul Fischer verabschiedet
Paul Fischer, Rehrosbach: Nach 54 Jahren verabschiedet
Seit 1.1.1971, insgesamt 54 Jahre gehörte Paul Fischer der Kirchenverwaltung der Kath. Pfarrkirchenstiftung St. Peter und Paul in Rehrosbach an. Am letzten Sonntag verabschiedeten ihn nun Pfr. Martin Schnirch und Kirchenpfleger Josef Bertele, nachdem er 2024 nicht mehr kandidierte. In über 5 Jahrzehnten gestaltete Paul Fischer mit einem beispielhaften ehrenamtlichen Engagement bedeutende Maßnahmen der Pfarrei, wie den Neubau des Pfarrsaales, des Pfarrhauses, eine umfassende Kirchenrenovierung, wie auch die Pflege des Friedhofs, mit. Besonderes Lob erhielt er für die ebenso jahrzehntelange Erstellung der Sitzungsprotokolle, die er in einer bewundernswert klaren Handschrift fertigte. Für dieses außerordentliche Engagement dankten ihm Pfr. Martin Schnirch, wie auch Kirchenpfleger Josef Bertele und überreichten ihm eine Dankurkunde des Generalvikars der Diözese Augsburg. Kirchenverwaltungsmitglied Raphael Frauenknecht dankte Maria Fischer mit einem Blumenstrauß für die großartige Unterstützung ihres Ehemannes. Darüber hinaus übt die Familie Fischer seit 1950 den Mesnerdienst in der Pfarrkirche St Paul und Paul aus. Paul Fischer übernahm die Aufgabe zusammen mit seiner Ehefrau ab 1988 von seinem Vater.
Kirchenpfleger Josef Bertele dankte bei diesem Anlass auch den vielen ehrenamtlichen Helfern aus der Pfarrei, die bei einer Vielzahl an Erhaltungsaufwendungen für Kirche und Friedhof mitwirkten. So erfolgte im abgelaufenen Jahr eine Fassadensanierung am Pfarrhaus, bei der die Fa. Gerüstbau Josef Fischer auf Kostenersatz verzichtete, die Zimmerei Michael Wagner und die Fa. Maler Marlow jeweils erhebliche Kostennachlässe gewährten. Ebenso konnte die gesamte Wegeerneuerung im Friedhof mit 14 engagierten freiwilligen Helfern kostengünstig erledigt werden. Dies wirke sich natürlich auf die außerordentlich günstigen Grabgebühren aus. Kirchenpfleger Josef Bertele benannte die neuen gewählten Mitglieder der Kath. Kirchenverwaltung St. Peter und Paul, der neben dem Vorsitzenden Pfr. Martin Schnirch und Kirchenpfleger Josef Bertele, nun auch Raphael Frauenknecht, Christian Michl, Anton Treffler, Hannes Treffler und Michael Wagner angehören.
Text und Foto: Matthias Stegmeir
Heilige Drei Könige 2025
Sternsingen für Kinderrechte
Wieder waren in unserer Pfarreiengemeinschaft die Heiligen Drei Könige unterwegs.
,Erhebt eure Stimme! – Sternsingen für Kinderrechte‘ lautete dieses Jahr das Motto. Denn noch immer ist die Not von Millionen von Kindern groß: 250 Millionen von ihnen, vor allem Mädchen, gehen weltweit nicht zur Schule. 160 Millionen Kinder müssen arbeiten, rund die Hälfte unter ausbeuterischen Bedingungen. Deshalb müssen wir die Rechte von Kindern weltweit stärken und ihre Umsetzung weiter vorantreiben.
So wurden Anfang des Jahres auch unsere Sternsinger in den Gemeinden ausgesandt.
An dieser Stelle sagen wir euch allen „herzlich Danke“, dass ihr euch auf den Weg gemacht habt.
Quelle: sternsinger.de

St. Philipp und Walburga Rohrbach

Heilig Kreuz Eurasburg

St. Peter und Paul Rehrosbach &
St. Laurentius Rinnenthal

St. Michael Ottmaring

St. Johannes Baptist Paar
– Gruppen 1 & 2 –

St. Johannes Baptist Paar
– Gruppen 3 & 4 –

St. Georg Bachern
Weihnachten an der Griesbachmühle

Weihnachten an der Griesbachmühle:
Mehr als 1.000 Menschen feierten gemeinsam
Die Griesbachmühle verwandelte sich an Heiligabend wieder traditionell in einen Ort der Hoffnung und Gemeinschaft. Mehr als 1.000 Menschen folgten der Einladung der Pfarreiengemeinschaft Ottmaring zur Weihnachtsandacht zum Thema „Gott wird Mensch – und du?“. In stimmungsvoller Atmosphäre wurde die Menschwerdung Gottes auf moderne Weise inszeniert und interpretiert.
In einem Clip erklärten verschiedene Sprecherinnen und Sprecher, was Mensch sein heute bedeutet. Verschiedene heimatliche Orte standen dabei im Mittelpunkt. Vor dem Rathaus in Friedberg oder beispielsweise der Feuerwehr in Eurasburg ging es um die „Würde des Menschen“ oder um „Hilfe und Dasein füreinander“.
„Sei ein Mensch!“, ein Zitat von Marcel Reif, leitete die zentrale Botschaft der Feier ein. Dabei wurde deutlich, dass Menschsein bedeutet, sich selbst und anderen mit Verletzlichkeit, Hilfsbereitschaft, Fehlerhaftigkeit und der Fähigkeit zur Veränderung zu begegnen.
Das Weihnachtsevangelium nach Lukas wurde durch moderne Clips ergänzt, die den Inhalt anschaulich und berührend darstellten. Die musikalische Gestaltung durch die Bläsergruppe sowie durch moderne Liedern zum Thema sorgten für eine stimmungsvolle Umrahmung. Gemeinsam wurden tausend Lichtern entzündet, um dann das „Vater-unser“ zu beten. Zum Abschluss erklang „Stille Nacht, heilige Nacht“, gesungen von mehr als 1.000 Menschen begleitet von den Bläsern – ein kraftvoller Moment, der die weihnachtliche Botschaft der Hoffnung und des Zusammenhalts spürbar machte.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diese besondere Andacht ermöglicht haben. Von der Familie Gail angefangen, die uns jedes Jahr diesen besonderen Ort zur Verfügung stellt und uns immer unterstützt, über das Team rund um Pfarrer Martin Schnirch für das Konzept und die Organisation, bis hin zu den Musikerinnen und Musiker der Bläsergruppe. Weiter sagen wir Danke allen Helferinnen und Helfern, die für die stimmungsvolle Beleuchtung, Ton, Absperrung und vielem mehr zuständig waren. Sie alle haben für eine reibungslose Durchführung gesorgt – jede und jeder hat dazu beigetragen, diesen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Ein besonderer Dank gilt auch denjenigen, die durch ihre Videobeiträge die Botschaft von Weihnachten auf kreative Weise erlebbar gemacht haben.
Fotos: Reinhold Banner
Kinderkirche Paar: Hurra es ist Sommer
Hurra es ist Sommer
Am 13. Juli 2024 fand unsere letzte Kinderkirche vor den Sommerferien statt. Zum Thema „Hurra es ist Sommer “ trafen sich viele Familien auf der Streuobstwiese. Bei sommerlichem Wetter hörten wir Geschichten über das Wasser, wie wertvoll aber auch unheimlich es sein kann. Die Kinder bastelten Papierboote und ließen sie an der Paar ins Wasser. Im Anschluss wurde gegrillt und beim Lagerfeuer konnten wir den Tag ausklingen lassen. Für Claudia Klein und Sandra Gammel war es die letzte Kinderkirche. Sie wurden mit Blumen und Applaus verabschiedet und bedankten sich für über 12 Jahre Kinderkirchentätigkeit.
Wir wünschen Euch schöne Ferien und freuen uns auf ein Wiedersehen mit euch!
Euer Kinderkirchen Team Paar-Harthausen
Kindergarten Paar: Philosophieren mit Kindern zu Natur und Umwelt
Kindergarten St. Johannes Baptist Paar:
Philosophieren mit Kindern zu Natur und Umwelt
Im Zeitalter von Fake News und Informationsblasen im Internet ist es wichtiger denn je, aktives Zuhören und kritisches Hinterfragen von Informationen zu schulen. Die Vorschulkinder des Kindergartens St. Johannes in Friedberg/ Paar hatten dazu kürzlich eine besondere Gelegenheit. Beim KITA-Entdecker-Programm der LEW-Bildungsinitiative 3malE hatten sie das Losglück auf ihrer Seite und gewannen das Paket „Philosophieren mit Kindern zu Natur und Umwelt“.
Kinder stellen häufig Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Doch gerade diese Fragen sind enorm wichtig, weil sie uns dazu bringen, tiefer über die Welt und uns selbst nachzudenken. Im Rahmen eines angeleiteten Gesprächs beschäftigten sich die Kinder mit einer philosophischen Frage und tauschten dazu Gedanken aus. Wortmeldungen wie „Ohne Gott können wir nicht leben, weil er hat die Welt erschaffen“ und „Im Kindergarten sammeln wir auch Müll – damit schützen wir die Natur“ zeigten, wie intensiv sich die Kinder bereits im Vorfeld mit dem Thema auseinandergesetzt hatten.
Nicht fehlen durften natürlich Anreize, wie wir vom Denken und Reden zum Tun kommen. Eine Idee der Kinder lautete: „Wir können alte Sachen, die wir gar nicht mehr brauchen, weiterschenken“.
Firmung 2024
Firmung in der Pfarreiengemeinschaft Ottmaring:
Junge Menschen empfangen den Heiligen Geist
Am Samstag, den 6. Juli 2024, spendete Weihbischof Florian Wörner 48 jungen Menschen aus unserer Pfarreiengemeinschaft das Sakrament der Firmung. Die Firmlinge wählten als Symbol für den Heiligen Geist eine Origami-Taube und verbanden damit die Begriffe Miteinander, Freiheit und Zusammenhalt, die der Heilige Geist fördert. Der feierliche Gottesdienst wurde vom Cantus-Chor musikalisch begleitet und von den Firmlingen aktiv mitgestaltet.
Die Vorbereitung auf die Firmung begann für die Firmlinge mit interessanten Gesprächen, in denen Pfarrer Martin Schnirch und sein Team die jungen Menschen besser kennenlernen konnten. Ein weiterer wichtiger Schritt war die Versöhnungsfeier, bei der die Jugendlichen an verschiedenen Stationen in der Kirche – begleitet von Musik, Filmen und Impulsen – ihr Leben reflektieren konnten. Im Anschluss gab es die Möglichkeit zu Gesprächen oder zur Beichte.
Beim zweiten Treffen wählten die Firmlinge zum Thema „Miteinander-Füreinander“ ein gemeinsames Projekt aus, das sie unterstützen wollten. Dabei entstanden viele kreative Ideen: Eine Gruppe führt ein Programm im Altenheim auf, eine andere sammelt Müll, und eine dritte gestaltete ein Kinderprogramm beim Pfarrfest in Freienried/Eurasburg.
Im dritten Treffen planten die Jugendlichen in Kleingruppen ihren Firmgottesdienst. Sie wählten ein gemeinsames Motto, entwarfen Einladungsflyer, überlegten sich die Dekoration und suchten ein passendes Evangelium aus. Eine wichtige Erfahrung während der Firmvorbereitung war, dass die Jugendlichen lernten, Gott in ihrem Alltag wahrzunehmen.
Zum Abschluss der Firmvorbereitung geht es am 20.7.2024 gemeinsam mit dem Team um Pfarrer Martin Schnirch in den Kletterwald nach Scherneck. Im Anschluss gestalten sie in einem Töpferworkshop eine Schale. Dabei können die Firmlinge überlegen, womit sie ihr Leben in Zukunft füllen wollen.
Dieser besondere Tag und die intensive Vorbereitung haben die jungen Menschen in ihrem Glauben gestärkt und sie auf ihrem Weg begleitet, den Heiligen Geist in ihrem Leben zu spüren und zu leben.
Friedensmoment an der Griesbachmühle
Friedensmoment an der Griesbachmühle
Am Muttertag lud die Pfarreiengemeinschaft Ottmaring zum Gottesdienst unter dem Motto „Friedensmoment“ an der Griesbachmühle ein. Über 250 Interessierte folgten der Einladung. Junge Musiker aus der Pfarreiengemeinschaft, begleitet von Sängerin Christina Späth, bereicherten die Feier mit modernen Liedern. Zu Beginn der Veranstaltung bewegte eine Passage aus dem Schlusswort von Alexei Nawalny vor dem Moskauer Stadtgericht (Februar 2021) über Frieden und Gerechtigkeit die Zuhörer tief. Pfarrer Martin Schnirch stellte den Bezug zur Umsetzung in unserem alltäglichen Leben her.
Es wurden verschiedene Texte vorgetragen, die sich mit Frieden und unserem Beitrag dazu beschäftigten, bevor die Teilnehmenden gemeinsam ein Friedensnetz knüpften. Mit Schnüren schufen sie ein großes Netz, das symbolisierte, dass alle zusammengehören und jeder seinen Beitrag zum Friedensnetz leisten kann und muss. In diesem Netzwerk beteten alle gemeinsam das „Vater unser“.
Beim anschließenden Picknick fand ein reger Austausch über die während der Veranstaltung gesprochenen Texte statt. Eine Besucherin brachte es auf den Punkt: „Die Worte und Lieder haben mich sehr bewegt und diese Gemeinschaft tief berührt.“ Dieses Gefühl teilten viele der Anwesenden. Abschließend geht ein großer Dank an die jungen Musiker und Sängerin, die die Feier so eindrucksvoll umrahmt haben.
Kinder basteln für Kinder
Kinder basteln für Kinder
871 Euro für „die wiege“ in Odelzhausen

Franziska Bayer überreichte stellvertretend für alle fleißigen und kreativen „Bastler“ Heimleiter Thilo Wimmer den Erlös.
Im Advent trafen sich 35 Kinder der Pfarreiengemeinschaft St. Michael Ottmaring im Rahmen des Projektes „Kinder basteln für Kinder“, das bereits zum zweiten Mal stattfand. Die Mädchen und Jungen bastelten verschiedene weihnachtliche Geschenke, wie Windlichter, Wichtel, verschiedene Tannenbäume und stellten schöne Weihnachtskarten her. Nach einem Familiengottesdienst zum Thema „Füreinander da sein“ konnten die selbstgemachten und äußerst ansprechenden Objekte gegen eine Spende erworben werden.

Den stolzen Erlös von 871 Euro übergaben sie im Januar dem heilpädagogischen Kinderheim „die wiege“ in Odelzhausen, das Kindern und Jugendlichen mit geistigen, körperlichen und mehrfachen Behinderungen ein Zuhause bieten. Thilo Wimmer, Heimleiter des Kinderheimes, nahm die Spende für seine Schützlinge dankend entgegen und versicherte, dass das Geld direkt den Kindern und Jugendlichen zugute kommt.
Bild und Text: Andrea Dangelmaier
Heilige Drei Könige 2024
Gemeinsam für unsere Erde
Wieder waren in unserer Pfarreiengemeinschaft die Heiligen Drei Könige unterwegs.
Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ standen die Bewahrung der Schöpfung und der respektvolle Umgang mit Mensch und Natur im Fokus der Aktion Dreikönigssingen 2024. Brandrodung, Abholzung und die rücksichtslose Ausbeutung von Ressourcen zerstören die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung der südamerikanischen Länder Amazoniens. Dort und in vielen anderen Regionen der Welt setzen sich Partnerorganisationen der Sternsinger dafür ein, dass das Recht der Kinder auf eine geschützte Umwelt umgesetzt wird.
Die Aktion Dreikönigssingen 2024 brachte den Sternsingern nahe, vor welchen Herausforderungen Kinder und Jugendliche in Amazonien stehen. Sie zeigte ihnen, wie die Projektpartner der Sternsinger die jungen Menschen dabei unterstützen, ihre Umwelt und ihre Kultur zu schützen. Zugleich machte die Aktion deutlich, dass Mensch und Natur am Amazonas, aber auch hier bei uns eine Einheit bilden. Sie ermutigte die Sternsinger, sich gemeinsam mit Gleichaltrigen aller Kontinente für ihr Recht auf eine gesunde Umwelt einzusetzen.
An dieser Stelle sagen wir euch allen „herzlich Danke“, dass ihr euch auf den Weg gemacht habt.
Quelle: sternsinger.de

St. Georg Bachern &
St. Philipp und Walburga Rohrbach

Heilig Kreuz Eurasburg

St. Peter und Paul Rehrosbach &
St. Laurentius Rinnenthal

St. Michael Ottmaring

St. Johannes Baptist Paar

St. Antonius von Padua Freienried
Weihnachten an der Griesbachmühle
Weihnachten an der Griesbachmühle
Zusammen können wir Licht sein
Auch in diesem Jahr hatte die Pfarreiengemeinschaft Ottmaring wieder zu einer Weihnachtsandacht am Heiligabend an der Griesbachmühle eingeladen. Trotz wenig weihnachtlichem Wetter kamen etwa 600 Menschen zu der besinnlichen Feier im Freien, die zum vierten Mal in diesem Rahmen stattfand. Wie jedes Jahr hatte das Team um Pfarrer Martin Schnirch die Andacht vorbereitet und gestaltet. Mit großem technischem, textlichem und musikalischem Aufwand drehte sich alles um das Thema „Halt-los?!“ Was gibt uns Halt in einer Zeit, die sich immer schneller zu drehen scheint, in einer Zeit, in der manches aus den Fugen geraten scheint. Auf diese zentrale Frage und im Weitergeben des weihnachtlichen Lichtes kam die Antwort: „Du bist nicht allein“. „Zusammen können wir Licht sein und zeigen, dass Gott mit uns ist. Das sagt Gott den Menschen an Weihnachten immer wieder aufs Neue zu,“ betonte Pfarrer Martin Schnirch in seiner Ansprache. Mit Bildern unterlegt wurde die Weihnachtsgeschichte aus dem Evangelium ins Heute übertragen.
Ein herzliches Dankeschön geht an das ganze Team, das wieder einmal dafür sorgte, dass diese Weihnachtsandacht so besonders wurde. Ein ganz besonderer Dank geht an die Familie Gail, die uns nicht nur ihren „Grund und Boden“ zur Verfügung stellt, sondern uns auch immer wieder tatkräftig unterstützt.
Nun wünschen wir Ihnen allen alles Gute und Gottes Segen für das kommende Jahr!
Hier geht es zum Live-Mitschnitt:
Kindermette: ‘‘In geheimer Mission‘‘
‘‘In geheimer Mission‘‘
Das war der Titel, unter dem die Kindermette am Heiligen Abend in der Paarer Pfarrkirche St. Johannes Baptist statt fand. Viele Kinder und Eltern waren gekommen, um herauszufinden, wer oder was dahinter steckte. Zur Aufführung kam im Rahmen dieser besonderen Kinderkirche ein Engelsspiel, dass von den heurigen Kommunionkindern inszeniert wurde. Einer Engelsschar rund um Engel Patsch war dabei zu Ohren gekommen, dass das Christkind in diesem Jahr Weihnachten verschlafen wolle, da die Kinder auf der Erde nicht mehr daran glauben würden. Nach ‘‘geheimer Mission‘‘ und jeder Menge Überzeugungsarbeit trat das Christkind seinen Dienst doch noch an und Weihnachten war gerettet! Alle Mitwirkenden hatten großen Spaß und durften sich am Ende der Kindermette über großen Applaus freuen. Eine rundum gelungene Kinderkirche!





Weltjugendtag in Lissabon
Fahrt zum Weltjugendtag in Lissabon
In den ersten beiden Wochen der Sommerferien waren 6 Jugendliche aus unserer Pfarreiengemeinschaft gemeinsam mit Pfarrer Martin Schnirch zusammen mit 600 jungen Christen aus dem Bistum Augsburg und darüber hinaus beim Weltjugendtag in Lissabon dabei.
Nach einer 24-stündigen Busfahrt war die erste Etappe für zwei Tage im Baskenland an der Atlantikküste. Nach weiteren 12 Stunden im Bus war Lissabon erreicht. Dort erwarteten uns sehr viele andere Jugendliche aus der ganzen Welt zu Tagen gemeinsamen Feierns und Betens und zur Begegnung mit Christen aus der ganzen Welt. Wir trafen unter anderem auch Bischof Willhelm Krautwaschl aus Graz und natürlich auch unseren Bischof Bertram. Papst Franziskus hatte eingeladen und war auch mit dabei. Höhepunkt des Weltjugendtages war am Samstag die abendliche Vigil und die sonntägliche Messfeier gemeinsam mit 1,5 Millionen Menschen. Nach einer Woche in Lissabon schloss sich noch eine Woche in Valencia (Spanien) an, in der die Erlebnisse von Lissabon noch einmal nachklingen konnten und auch Zeit für Erholung war.
Zwei Stimmen von Jugendlichen, die mit dabei waren:
„Für mich persönlich war der Weltjugendtag in Lissabon eine Erfahrung fürs Leben, denn wir konnten Leute aus der ganzen Welt kennenlernen, neue Freunde finden, verschiedene Ort entdecken und in einer großen Gemeinschaft Jesus neu begegnen. Mein Highlight war auf jeden Fall die gemeinsame Übernachtung mit über 1,5 Millionen Jugendlichen unter freiem Himmel.“ (Pia Warnberger)
„Für mich waren die Tage beim Weltjugendtag sehr beeindruckend. Man hat gesehen und hautnah miterlebt, wie unterschiedlich Menschen aus aller Welt ihren Glauben ausleben. Zudem war es sehr schön die große Gemeinschaft mitzuerleben und mit tausenden von Jugendlichen seinen Urlaub zu verbringen.“ (Jacob Haschner)
Text: Pfarrer Martin Schnirch/Fotos: privat
Pater René auf Reise in den Amazonas
Pater René auf Reise in den Amazonas
Wie manche von der Pfarreiengemeinschaft Ottmaring schon erfahren haben, durfte ich vor der Sommerpause eine mehrwöchige Projektreise in den Amazonas am Äquator im Norden Brasiliens unternehmen.
Da ich schon 13 Jahre in Brasilien lebte und vorher während 10 Jahren bei der Caritas Schweiz für Entwicklungsprojekte in Brasilien arbeitete, erhielt ich ganz unerwartet die Einladung von meinen ehemaligen Freunden in Brasilien, am „Projeto Amazônia 2023“ in Altamira am Xingu-Fluss teilzunehmen Vor circa 15 Jahren – auf Bitte der brasilianischen Bischofskonferenz CNBB – wurde dieses Projekt von der Fokolar-Bewegung gestartet, woran ich während mehrerer Jahre federführend beteiligt war. Diese alljährliche Initiative will dazu beitragen, dass die Kirche in den weit abgelegten Gebieten stärker präsent sein kann.
Viele Leute aus unserer Pfarreiengemeinschaft Ottmaring haben mir geholfen, die finanziellen Mittel für diese Reise aufzubringen (Reisekosten, Realisierungskosten für das Projekt selber, Unterhalt der 40 Freiwilligen während des Aufenthaltes, usw.). Aus diesem Grunde fühlte ich mich irgendwie als „Gesandter“, um ein kleines Zeichen zu sein für eine geschwisterliche Welt.
Die Kirche dort muss sich vielen Herausforderungen stellen. Die Distanzen zu den kleinen, weit verstreuten Gemeinden sind gewaltig; die Wege sind sehr prekär, oft auch unpassierbar und viele Kapellen sind nur mit Boot oder Kanu zu erreichen. Vor allem fehlen Priester, Ordensleute und engagierte Laien. Der Bischof von Altamira erzählte, dass sein Bistum 160.000 Quadratkilometer groß sei. Darauf sagte ich ihm „so hätte die Schweiz 4 mal Platz darin.“
Als Beispiel: Raimundo, der einzige Pfarrer der ganzen Region des Projektes, empfing unser fast 40-köpfiges Team mit großer Freude und überließ uns dann sogleich das Feld, weil er selber für mehrere Tage zu einer 50 km (!) entfernten Kapelle fahren musste. Sein Gefährt war ein bescheidenes Motorrad mit der Aufschrift „Áreal Pastoral Assurini“ (Seelsorgeeinheit Assurini). Er hat keine andere Hilfe für die Seelsorge, keine Ordensschwestern; er ist einfach dort allein für diese ausgedehnte Pfarrei. Viele Christen der weit verstreuten und abgelegenen Dörfern können oft nur 2 bis 3 mal pro Jahr die Heilige Messe feiern.
Vielleicht gibt es engagierte und fähige Laien vor Ort (meistens Frauen!), die sich getrauen, den sonntäglichen Wortgottesdienst zu leiten. Unser Freiwilligen-Team bestand aus einer Gruppe für medizinische Grundversorgung: Ärzte (auch Spezialisten; denn diese gibt es nur in den weit entfernten Hauptstädten), Pflegekräfte, Psychologen, Lehrpersonal für Lektionen zur Früherkennung von Krankheiten usw. Die zweite Gruppe der Freiwilligen beschäftigte sich mehr mit integraler Förderung der lokalen Bevölkerung, je nach den lokalen Bedürfnissen wie Minikurse, Beschäftigungstherapie, Gemeinschaftsarbeiten, Nähkurse und Bastelkurse zur Förderung von Handfertigkeiten und Selbstvertrauen, Spiel und Sport für Kinder und Jugendliche, Orientierungsgespräche für Frauen, Förderung ihres Selbstbewusstseins. Agronomen informierten Kleinbauern mit Kakao-Pflanzungen, wie sie sich in Genossenschaften organisieren können, um weniger von den Zwischenhändler abhängig zu sein. Ich als einziger Priester unserer Freiwilligengruppe war mit Gottesdiensten und Gesprächen beschäftigt.
Es waren intensive Wochen und auch ein wenig strapaziös wegen dem permanent heißen Klima von circa 32° C und 80 bis 90 Prozent Luftfeuchtigkeit. Aber diese Erfahrung war der Mühe wert, so einen kleinen Ausschnitt der universellen Kirche kennenzulernen, den Menschen dort die Nähe, die Solidarität und konkrete Nächstenliebe durch die Kirche zu bringen. Es war uns allen bewusst, dass diese Aktion nur einen Tropfen auf einen heißen Stein ist, und trotzdem würde er fehlen … im Glauben, dass auch so die universelle Geschwisterlichkeit erfahrbar wird, wie Jesus sie erbeten hatte „Vater, gib, dass alle eins seien.“
Nochmals ein herzliches Dankeschön für all die Gebete, die mich von der Pfarreiengemeinschaft Ottmaring begleitet haben und für die konkreten Zuschüsse, die all dies ermöglichten.
Text und Fotos: Pater René
Bildervortrag zur Reise
Im Oktober wurde ich vom Seniorentreff in Ottmaring eingeladen, einen Bildervortrag von meiner Amazonasreise zu halten, was zu einer schönen Erfahrung wurde.
Falls andere Gruppierungen der Pfarreiengemeinschaft auch eine ähnliche Veranstaltung organisieren möchten, bin ich gerne dazu bereit. Es genügt, sich im Pfarrsekretariat in Ottmaring (oder auch bei mir) zu melden.
Kinderkirche in Paar: Erntedank
Ein Apfel erzählt
Die Kinder bestaunten den etwas anders gestalteten Altar zum Thema „ERNTEDANK“.
Wir sagten nicht nur Danke für das Obst, Gemüse und Getreide auf den Feldern, Nein wir sagten auch Danke für die vollen Regale in den Supermärkten.
Voller Eifer beteiligten sich groß und klein an dem gemeinsamen Spiel und lauschten dann der Geschichte „Ein Apfel erzählt.“
„Danke für die tolle Kinderkirche“, sagt das KiKi Team Paar/ Harthausen.
Erntedank
Das Erntedankfest
Der Herbst ist bei uns vor allem die Zeit der Ernte. Wir in der Katholischen Kirche feiern am ersten Oktoberwochenende das Erntedankfest. Wie der Name schon sagt, feiern wir aus Dankbarkeit für die Gaben der Natur.
An dieser Stelle sagen wir auch Dank an all die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer, die in unseren Pfarreien die Erntedank-Altäre gestaltet haben.




Gott mit uns
Gott geht mit uns auf unserem Weg

Im täglichen Miteinander wecken wir bei den Kindern das Interesse am christlichen Glauben und helfen ihnen, die liebende Nähe Gottes zu erspüren.
Dabei ist uns wichtig, dass die Kinder vertrauensbildende Werte und Haltungen erleben. Daraus entwickelt sich eine Grundhaltung des Staunens, Dankens und Betens.
Die Feste im kirchlichen Jahreskreis sind tragende Elemente unserer Arbeit.
Wir bilden damit die Grundlage für ein langsames Hineinwachsen in die Gemeinschaft der Christen.
Unsere Angebote
Unsere Angebote

- außerhalb der Kernzeiten: Englischkurs für Interessierte mit Penny West – „Sprachspieler“
- Starkes Kindertraining
- Kooperation mit der Grundschule Eurasburg
Schulkindbetreuung
Schulkindbetreuung im Kindergarten St. Laurentius Rinnenthal
Ab dem Schuljahr 2026/2027 bietet der Kindergarten St. Laurentius in Rinnenthal eine verlässliche Schulkindbetreuung ab Schulende bis 15 Uhr an.
Die Gruppengröße von maximal vier Kinder ermöglicht eine besonders persönliche und ruhige Betreuung in familiärer Atmosphäre.
Die Betreuungszeiten sind flexibel buchbar (3–4 Stunden täglich). Die gebuchten Zeiten können auch in den Ferien genutzt werden – dann bereits am Vormittag ab 8 Uhr.
Unser Angebot im Überblick:
- Betreuung in einer kleinen Gruppe (max. 4 Kinder)
- Betreute Hausaufgabenzeit (ca. 1 Stunde)
- Gemeinsames Mittagessen
- Zeit zum Spielen, Lesen und Entspannen
- Nutzung der gebuchten Zeiten auch in den Ferien
Kosten:
125 Euro pro Monat (zzgl. Mittagessen)
Anmeldung für die Schulkinderbetreuung
Die Anmeldung für die Schulkindbetreuung erfolgt über Little Bird >>.
Weitere Informationen zum Anmeldeverfahren erhalten Sie gerne bei uns im Kindergarten.
Unsere Beiträge
Unsere Beiträge

Für die Kindergartenkinder gibt es den staatlichen Beitragszuschuss von 100,00 € auf den Kindergartenbeitrag, dieser wird direkt vom Kindergarten abgerechnet.
Für Krippenkinder kann ein Zuschuss beantragt werden, diesen müssen die Eltern selbst beim Ministerium für Familie und Soziales stellen.
Die Gebühren sind ohne Essen gerechnet.
Kindergarten:
| Stundenzahl | Betrag |
|---|---|
| 3 – 4 Std. | 125,00 € |
| 4 – 5 Std. | 135,00 € |
| 5 – 6 Std. | 145,00 € |
| 6 – 7 Std. | 155,00 € |
| 7 – 8 Std. | 165,00 € |
Preise für Essen:
| Essen pro Woche | Betrag |
|---|---|
| 1 | 17,00 € |
| 2 | 34,00 € |
| 3 | 51,00 € |
| 4 | 68,00 € |
| 5 | 85,00 € |
Schulkindbetreuung:
Die Kosten für die Schulkindbetreuung betragen 125,00 Euro pro Monat zzgl. Mittagessen.
Der Inhalt zählt
Der Inhalt zählt
Unsere Arbeit orientiert sich an den fachlich-pädagogischen Erfordernissen, an den Anforderungen von Kindern, Eltern und Träger und den geltenden gesetzlichen Vorgaben. Grundlage für unseren situationsorientierten Ansatz ist das christliche Menschenbild.
Mit einem umfassenden Angebot gehen wir individuell auf die Bedürfnisse und den Entwicklungsstand der Kinder ein. Besonderen Wert legen wir auf eine Kind orientierte Planung und eine aktive Mitgestaltung durch das Kind. Wir wollen „Körper, Geist und Seele“ gleichermaßen ansprechen, so wie es der Pädagoge Pestalozzi gefordert hat. Unser Ziel ist eine ganzheitliche Förderung, die alle Bereiche des Kindes anspricht.

Pädagogische Schwerpunkte
S pielend lernen
A nerkennung erfahren
N eugier wecken
K reativität fördern
T oleranz entwickeln
H eiterkeit erleben
E rfahrungen machen
D anke sagen
W ir Gefühl vermitteln
I ndividuell arbeiten
G emeinschaft spüren
Das Team
Das Team – fit und engagiert:
Im Kindergarten St. Hedwig finden Sie ein engagiertes Team von Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und Sozialpädagogen. Als Begleiter des Kindes meistern wir Herausforderungen Hand in Hand, weil für uns Offenheit und gegenseitige Wertschätzung im Mittelpunkt stehen. Unser Ziel ist es, die Kinder gut zu betreuen und für Sie ein kompetenter Ansprechpartner zu sein. Als Bezugsperson sind wir für Ihr Kind da, unterstützen es und helfen ihm, wenn es uns braucht.

Teamgespräche
Wir stehen untereinander im ständigen Austausch. Bei regelmäßigen, wöchentlichen Teamsitzungen besprechen wir unsere pädagogische Arbeit, planen Angebote und Aktivitäten und bereiten Feste vor.
Weiterbildung
Ausschlaggebend für eine gute Arbeit in unserer Einrichtung ist die ständige Verbesserung. Qualität erfordert Qualifikation. Deshalb nehmen wir kontinuierlich an Fortbildungen teil und lesen Fachliteratur.
Praktikanten dürfen gerne hospitieren
Für alle Schüler und Schülerinne besteht die Möglichkeit bei uns im Haus ein Praktikum zu absolvieren.
Ich bin ich
Für jedes Kind gilt: Ich bin Ich
Jedes Kind fühlt, denkt und handelt anders. Und jedes Kind geht seinen eigenen Weg, um erwachsen zu werden. Wir achten die Persönlichkeit eines jeden Kindes und sein Bedürfnis nach Liebe, Zuwendung und Orientierung.
Für den Kindergartenalltag heißt dies konkret: Freiräume anbieten. Wir erleben täglich, wie Kinder diese Freiräume aktiv nützen und unbeschwert genießen.
Sie treffen Entscheidungen und gestalten Bildungsprozesse persönlich mit. Dabei lernen sie, sich innerhalb einer Gemeinschaft zurechtzufinden.
Gut aufgehoben
Hier sind wir gut aufgehoben!
Südöstlich der Stadt Friedberg liegen die Ortschaften Bachern und Rohrbach. Unser Einzugsbereich erstreckt sich auf die Pfarreiengemeinschaft Ottmaring und auf das Stadtgebiet Friedberg.
Der große und eingewachsene Garten ist in einen Kleinkindbereich (kleine Nestschaukel, Sandkasten, Kinderhäuschen) sowie für größere Kinder in einen Bereich mit einem Spieleturm, einem großen Sandkasten mit Matschanlage, sowie Spielehaus, großer Nestschaukel, Schaukeln und Reckstangen und großzügigen Spielflächen, eingeteilt.
Die Kinder können direkt aus den Gruppenräumen den Garten betreten. Ein Terrassenbereich mi kleinen Brotzeitbänken laden zum Erholen und Spielen im Freien ein.
In freundlicher Umgebung, die geprägt ist, von einer wohnlichen Atmosphäre der zwei Gruppenräume und einem Raumkonzept, das sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert, stehen geschützte Bereiche zur Verfügung. Eine große Aula, die die beiden Gruppen miteinander verbindet, wird von einer Glaspyramide gekrönt, welche die Kinder mit viel Tageslicht, auch im Winter, versorgt. Die Garderoben, sowie gruppenübergreifende Spielzonen, bieten viel Platz und Entfaltungsraum. Zwei getrennte Räume für Sanitäranlagen, ein etwas größeres WC für die Vorschulkinder, sowie eine kleine Küche und ein kleiner Wirtschaftsraum, grenzen an die Aula an.
Die große Turnhalle mit Gymnastikwand und anderen Sportgeräten wird nicht nur als Bewegungsraum, sondern auch für andere Anlässe, z.B. Vorschule, Musikerziehung, Eltern- Kind- Aktionen, Elternbeiratstreffen und Feste genutzt. Neben der Turnhalle befindet sich noch ein Raum, der für das gemeinsame Mittagessen und die Vorschularbeit genutzt wird.


























































































