Bittgänge
Helfen & Spenden
Helfen & Spenden
Die Sanierung unserer Pfarrkirche St. Michael ist eine große gemeinsame Aufgabe. Dank der Unterstützung der Diözese Augsburg kann ein Großteil der Kosten finanziert werden. Dennoch verbleibt ein erheblicher Eigenanteil, den die Pfarrkirchenstiftung selbst tragen muss.
Mit Ihrer Spende helfen Sie dabei, dieses bedeutende Gotteshaus für kommende Generationen zu erhalten. Jeder Beitrag – ob klein oder groß – bringt uns unserem Ziel ein Stück näher und trägt dazu bei, dass St. Michael auch künftig ein Ort des Glaubens, der Gemeinschaft und der Begegnung bleibt.
Für Ihre Unterstützung und Ihre Verbundenheit mit unserer Pfarrkirche sagen wir von Herzen Vergelt’s Gott!
Unser Spendenkonto
Katholische Kirchenstiftung St. Michael:
IBAN DE93 7509 0300 0000 1427 86
BIC GENODEF1M05
Verwendungszweck:
Spende Sanierung St. Michael
Zum nebenstehenden Girocode:
Ein Girocode ist ein spezieller QR-Code, der in Deutschland für die bequeme und fehlerfreie Übertragung von Zahlungsdaten genutzt wird. Wenn du einen Girocode mit deinem Smartphone oder Tablet scannst (zum Beispiel mit der Online-Banking-App deiner Bank), werden alle relevanten Informationen für eine Überweisung oder Zahlung automatisch in das Überweisungsformular eingetragen.
Die Vorteile:
Kein Tippfehler: Zahlendreher sind ausgeschlossen.
Schnelligkeit: Es ist viel schneller, als Daten manuell vom Papier oder Bildschirm abzutippen.
Sicherheit: Da die Daten direkt vom Rechnungssteller kommen, landet das Geld garantiert beim richtigen Empfänger.
So geht´s:
Banking-App öffnen: Du startest Deine Banking-App auf dem Smartphone.
Scan-Funktion: Du wählst die Funktion „QR-Code scannen“ oder „Giro-Code“.
Kamera draufhalten: Sobald die Kamera den Code erfasst, werden automatisch alle Überweisungsdaten in das Formular eingetragen.
Betrag eingeben: Du gibst Deinen gewünschten Spendenbetrag ein, zudem kannst Du den Verwendungszweck noch abändern oder genauer definieren.
Freigabe: Du prüfst kurz, ob der Betrag stimmt, und gibst die Zahlung wie gewohnt (z.B. per FaceID, Fingerabdruck oder TAN) frei.
Baufortschritt
Baufortschritt
Der Start der Sanierung ist für September 2026 geplant.
Noch ist es ruhig rund um unsere Pfarrkirche St. Michael – doch die Vorbereitungen für die anstehende Sanierung laufen bereits im Hintergrund. Sobald die Arbeiten beginnen, informieren wir Sie auf dieser Seite regelmäßig über den aktuellen Baufortschritt.
Mit kurzen Berichten und Bildern möchten wir Sie Schritt für Schritt durch die Sanierung begleiten. So können Sie verfolgen, welche Arbeiten gerade ausgeführt werden und wie sich unsere Kirche in den kommenden Monaten Stück für Stück erneuert.
Schauen Sie gerne immer wieder vorbei – wir halten Sie auf dem Laufenden.
Was wird gemacht?
Was wird gemacht?
Umfangreiche Arbeiten für den Erhalt unserer Kirche
Die Sanierung umfasst verschiedene Maßnahmen an Dach, Mauerwerk und im Kircheninneren.
Zunächst muss ein frei tragendes Baugerüst außen angebracht werden, um die bestehenden Blechdächer der Anbauten nicht zu belasten.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Erneuerung des Kirchendachs. Es wird vollständig abgedeckt. Um die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen zu schützen, wird eine Hilfskonstruktion errichtet. Unter dieser wird der Dachstuhl während den Wintermonaten ertüchtigt. Anschließend wird das Dach neu eingedeckt und mit Sturmverklammerung und Schneefanggittern versehen.
Danach werden Schäden am Mauerwerk beseitigt. Auch im Innenraum stehen Restaurierungsarbeiten an. Ein besonderer Schwerpunkt ist die sorgfältige Restaurierung des Chorbogens, damit die historische Gestaltung der Kirche erhalten bleibt.
Die Kirchenbetrieb ist wenig eingeschränkt. Während der Errichtung des Außengerüstes wird für einige Tage ein Innengerüst benötigt. Dieses wird dann wieder abgebaut. Erst wenn die Außenmaßnahmen in den letzten Zügen liegen, wird nochmals ein Innengerüst notwendig sein.
Alle Arbeiten haben ein gemeinsames Ziel: St. Michael als sicheren, würdigen und lebendigen Ort des Glaubens für die Zukunft zu bewahren.
Warum sanieren?
Warum sanieren?
Seit fast 150 Jahren prägt die Pfarrkirche St. Michael das Ortsbild von Ottmaring. Sie ist ein Ort, an dem Generationen von Menschen getauft wurden, ihre Erstkommunion und Firmung feierten, den Bund der Ehe schlossen oder von Angehörigen Abschied nahmen. Hier kommen Menschen zum Gottesdienst zusammen, finden Ruhe im Gebet und erleben Gemeinschaft.
Doch die Zeit hinterlässt Spuren – auch an unserer Kirche.
Wie viele historische Kirchen in der Diözese Augsburg muss auch St. Michael umfassend instand gesetzt werden. Vor allem statische Schäden und notwendige Sicherungsmaßnahmen machen eine Sanierung unumgänglich. Nur so kann das Gotteshaus auch künftig sicher genutzt und für kommende Generationen erhalten werden.
Die Renovierung dient deshalb nicht nur dem Erhalt eines wertvollen Bauwerks. Sie ist eine Investition in einen Ort, der Menschen verbindet, Glauben lebendig hält und das Leben unserer Pfarrgemeinde seit Generationen begleitet.
Kurze Baugeschichte
Die Pfarrkirche St. Michael hat ihren Ursprung im 19. Jahrhundert und durchlief in dieser Zeit mehrere größere Veränderungen in vielen verschiedenen Bereichen:
1876 Bau im (neu)gotischen Stil
1877 Fertigstellung Langhaus/Chor
1881 Einweihung durch Bischof Pankratius von Dinkel
1907 Ausmalung Wand und Decken
1923 Reparatur an Mauern und Dach
1949 Gemäldeübertünchung
1976 bis 1984 Verlängerung Langhaus, umfangreiche Restaurierung, Herstellung Original-Farbton
1989 Seitenkapelle mit farbigem Glasfensterzyklus
1992 Sanierung des Ostgiebels
2012 Glockenrestaurierung
2015 Sanierung/Statistik Kirchenturm
2025 Sanierung der Orgel
Interview Pfarrer Gögler
Im Gespräch mit Pfarrer Martin Gögler
Martin, Du warst ja lange Pfarrer in Ottmaring. Wie lange war das denn genau?
Von 1982 im Herbst bis 2005.
Du hast all die Jahre neben der Kirche im Pfarrhaus gewohnt und entscheidend dazu beigetragen, dass die Kirche einen Anbau erhielt. Kannst Du dazu etwas sagen?
Zuerst war das Pfarrhaus noch nicht bewohnbar, da war ich in der sogenannten Villa in der Martinstraße und dann bin ich, als es renoviert war, ins Pfarrhaus gezogen. Gleichzeitig mit dem Pfarrhaus wurde die Kirche auf Initiative von Bischof Stimpfle hin renoviert. Nach einem großen Priestertreffen in Ottmaring, bei dem Bischof Stimpfle dabei war, regte er an, die Kirche zu vergrößern.
Wie wurde dieser Umbau finanziert?
Die Kirchenstiftung machte einen Plan, der bei der Diözese eingereicht wurde. Weil es ein Projekt der Diözese und ein Wunsch des Bischofs war, wurde es weitgehend von der Diözese finanziert. Aber genau weiß ich das nicht mehr. Das war vor 40 Jahren.
Was bedeutet Dir die Kirche St. Michael?
Die ist mir ans Herz gewachsen.

Pfarrer Gögler (rechts) und Kirchenpfleger Hermann Finkl beim Gespräch über die Renovierungsmaßnahmen sowie deren Finanzierung.
Was war die größte Herausforderung?
Viele aus der Pfarrei haben sich damals für den Anbau engagiert, z.B. der damalige Kirchenpfleger Herr Finkl wie auch Herr Erhardt (Saler Hans) von der Kirchenverwaltung. Da waren weitreichende Entscheidungen nötig. Der ganze Vorraum, Zugang zwischen Pfarrhaus und Kirche wurde neu gebaut. Dabei entstand die Seitenkapelle.
Eine Herausforderung für mich war es, wie das Gesicht der Kapelle sein sollte. Ein Architekt der Diözese hat uns in dieser Frage beraten. Mir war wichtig, dass der Weg Mariens dort zum Vorschein kommt. Eine Künstlergruppe um den Architekten entwarf die Bilder in den Fenstern. Ein Künstler aus Oberbayern griff mein Anliegen für den vorderen Teil der Seitenkapelle auf. Ich wünschte mir, dass dort der erwachsene Jesus sein sollte, der uns Maria zeigt. Mir war wichtig, dass sie schon als Mutter des Gekreuzigten erahnbar wird. Es sollte auch ein Ort fürs Gebet werden, eine Marienkapelle. Ich habe daher eine besondere Beziehung zu dieser kleinen Kapelle in der Seitenkapelle. Die Bilder ringsherum zeigen das Leben Mariens, angefangen bei der Verkündigung, über die Begegnung zwischen Maria und Elisabeth, die Weihnachtsgeschichte, die Hochzeit zu Kana bis zum Stehen unter dem Kreuz.
Wie fanden die Gottesdienste während der Renovierung statt?
Weihnachten wurde in einer riesigen Baustelle gefeiert. Die Gemeinde fühlte sich damals wie im armseligen Betlehem. Es war das absolut passende Ambiente für die Feier von Weihnachten.
Auch das Pfarrhaus wurde renoviert …
Es gab damals viele, die meinten das Pfarrhaus solle abgerissen werden. Herr Wisjak, der ebenfalls in der Kirchenverwaltung war, hat uns mit seinem gestalterischen Talent beraten. Ihm ist es mit zu verdanken, dass das Pfarrhaus stehen blieb und renoviert wurde. Auch der Platz unterhalb des Pfarrhauses entstand damals, ebenso der Gemeinderaum.
1984 bin ich ins Pfarrhaus eingezogen.
Welche Bedeutung hatte das, dass damals so viel Platz geschaffen wurde?
Es kamen oft Gruppen von außerhalb, auch aus dem Ausland, die die Kirche besuchten und sich dort trafen. Oft wurde ich gebeten, eine Kirchenführung zu machen.
Wie war das für Dich, wenn Du Kirchenführungen machtest?
Die habe ich schon mit Stolz gemacht.
Was fällt Dir dazu ein?
Unten gab es schon den Gemeinderaum, der sehr viel zum Gemeindeleben beigetragen hat. Wir haben zu Weihnachten die Lehrer eingeladen und eine Führung durch das Pfarrhaus gemacht. Ich war ja Religionslehrer, die Lehrer meine Kollegen.
Was war schwierig für dich in dieser Zeit?
Das gemeinsame Ringen unter allen Beteiligten (Architekten, Entscheidungsträger, Diözese) zu Themen wie z.B. Wandbemalung, Deckengestaltung, Gestaltung der Seitenkapelle. Es gab dazu eine Beratung der Diözese, um den ursprünglichen Stil der Gebäude zu erhalten. Auch der Denkmalschutz war beteiligt. Hans Gebauer war damals unser Architekt. Es war immer sehr anstrengend, die Vorstellungen aller Beteiligten unter einen Hut zu kriegen und am Ende doch gemeinsam zu einer guten Lösung zu kommen.
Ein Beispiel ist die Farbgebung des Bogens am Hochaltar, der blau und rot bemalt ist. Um die Farbgebung gab es viele Diskussionen. Als man sich schließlich auf rot und blau geeinigt hatte, konnten alle feststellen, dass es hervorragend passte – eine echte neugotische Kirche!
An was erinnerst Du Dich besonders?
Ich erinnere mich an viele Gemeindemitglieder, die aktiv mit ihrer Arbeit an der Kirche beteiligt waren, z.B. die Firma Bradl, als deren Mitarbeiter Hans Kraus die Bretter in der Spitze der Seitenkapelle eingepasst hat. Er war wochenlang dort beschäftigt und hat die Arbeit mit viel innerem Engagement erledigt. Alfons Lindner haben wir als Künstler mit dem Volksaltar beauftragt, den er dann entworfen hat. Bei der Altarlösung hat auch Hans Gebauer mitgewirkt.
Was hat Dich gefreut?
Wir haben eine Katholische Landjugendgruppe begonnen, es gab Familienkreise, mit denen ich Ausflüge unternommen habe. Es war eine schöne Zeit!
Die Kirche ist sehr schön geworden.
Vielen Dank für das Gespräch, Martin!
Das Gespräch mit Pfarrer Martin Gögler führte Rita Offinger-Gaube.
Kinderprojektchor
Projekt-Kinderchor der Pfarreiengemeinschaft Ottmaring
Du singst gerne?
Du bist mindestens 8 Jahre alt?
Du hast Lust, gemeinsam mit anderen Kindern bei Gottesdiensten zu singen?
Dann bist Du bei unserem Projekt-Kinderchor genau richtig!
In der Pfarreiengemeinschaft Ottmaring soll ein Kinderchor entstehen, der einzelne Gottesdienste musikalisch mitgestaltet. Der Chor trifft sich nicht jede Woche das ganze Jahr über, sondern probt gezielt für einzelne Auftritte.
Das heißt: Für jeden Gottesdienst können Kinder und Familien neu entscheiden, ob sie mitmachen möchten. So entsteht jedes Mal ein eigener Chor.
Der erste Auftritt ist voraussichtlich im Advent 2026 geplant. Die Proben dazu beginnen im Herbst.
Interesse?
Du möchtest wissen, wann die erste Probe stattfindet?
Dann hinterlege hier Deine E-Mail-Adresse. Wir informieren Dich, sobald die Termine feststehen.
Alternativ kannst Du Dich auch direkt bei Elli von der Heide melden:
Telefon/WhatsApp: 0176 23812483
Musikalische Unterstützung gesucht
Für den Projekt-Kinderchor suchen wir außerdem Menschen, die die Kinder musikalisch begleiten möchten – zum Beispiel mit Keyboard, Gitarre oder einem anderen Instrument. Hier sich auch gerne bei Elli direkt melden oder das nebenstehende Formular (mit Angabe des Instruments) nutzen.
25. Dezember: Hochfest der Geburt des Herrn (Weihnachten)

Bild: Unbekannter Künstler (Bild, Detail) / Peter Weidemann (Foto)
In: Pfarrbriefservice.de
„Ehre sei Gott in der Höhe und
Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“
(Lk 2,14)
Weihnachten ist Gottes Ja zur Welt.
Der Friede, den er schenkt, ist mehr als Stille –
er ist Nähe, Versöhnung, Neubeginn.
Werde heute selbst ein Zeichen des Friedens:
Sag jemandem ein gutes Wort,
mit dem du lange nicht gesprochen hast.
24. Dezember – Heiliger Abend

Bild: Ute Quaing
In: Pfarrbriefservice.de
„Das aufgehende Licht wird uns besuchen.“
(Lk 1,78)
Weihnachten beginnt im Herzen, das offen ist.
Mach heute Platz – in deinem Zuhause oder Herzen –
für jemanden, der Liebe braucht.
23. Dezember: Lob verändert den Blick

Bild: Christian Schmitt
In: Pfarrbriefservice.de
„Er pries Gott.“
(Lk 1,64)
Lob verändert den Blick.
Sprich heute ein Wort des Lobes – statt Kritik.
22. Dezember: Dankbarkeit verwandelt Herzen

Bild: Markus Manigatterer
In: Pfarrbriefservice.de
„Meine Seele preist die Größe des Herrn.“
(Lk 1,46)
Dankbarkeit verwandelt Herzen.
Schreib heute drei Gründe auf,
warum du dankbar bist.
21. Dezember: Lass heute Licht werden

„Er wird sein Volk retten von seinen Sünden.“
(Mt 1,21)
Jesus kommt als Hoffnung in unsere Dunkelheit.
Lass heute Licht werden –
in dir oder für jemand anderen.
20. Dezember: Vertrauen öffnet Türen

Bild: Marc Urhausen
In: Pfarrbriefservice.de
„Für Gott ist nichts unmöglich.“
(Lk 1,37)
Vertrauen öffnet Türen.
Glaube heute bewusst an das Gute, selbst wenn du’s nicht siehst.
19. Dezember: Wer Hoffnung braucht

Bild: Yohanes Vianey Lein/Pfarrbriefservice
„Dein Gebet ist erhört.“
(Lk 1,13)
Gott vergisst kein Gebet, auch wenn er sich Zeit lässt.
Bete heute für jemanden, der Hoffnung braucht.
18. Dezember: Ich hab keine Angst

Peter Weidemann/Pfarrbriefservice
„Fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen.“
(Mt 1,20)
Vertrauen wächst, wo Angst losgelassen wird.
Sag dir heute bewusst: Ich habe keine Angst – Gott ist bei mir.
17. Dezember: Gott schreibt Geschichte

„Von ihr wurde Jesus geboren, der Christus genannt wird.“
(Mt 1,16)
Gott schreibt Geschichte – auch durch dich.
Erkenne heute das Gute, das Gott schon in deinem Leben getan hat.
16. Dezember: Gute Absicht umsetzen

„Nicht wer Ja sagt, sondern wer handelt, tut den Willen des Vaters.“
(Mt 21,28-32)
Taten sprechen lauter als Worte.
Setze heute eine gute Absicht wirklich in die Tat um.
15. Dezember: Glaube braucht Mut

„Mit welcher Vollmacht tust du das?“
(Mt 21,23)
Glaube braucht Mut – nicht Rechtfertigung.
Steh heute ehrlich zu dem, woran du glaubst.
14. Dezember: 3. Adventssonntag

„Blinde sehen, Lahme gehen, den Armen wird das Evangelium verkündet.“
(Mt 11,5)
Freude wächst, wenn Hoffnung geteilt wird.
Mach heute jemandem eine kleine Freude.
13. Dezember: Kleine Zeichen

Bild: Barbara Schartz/In: Pfarrbriefservice.de
„Elija ist schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt.“
(Mt 17,12)
Gottes Wirken ist oft unscheinbar.
Achte heute auf kleine Zeichen von Gutem.
12. Dezember: Danke für Alltägliches

Bild: Gaby Bessen/In: Pfarrbriefservice.de
„Meine Seele preist die Größe des Herrn.“
(Lk 1,46)
Dankbarkeit bringt Freude.
Sag heute laut Danke – für etwas Alltägliches.
11. Dezember: Stilles Vorbild

„Unter den von Frauen Geborenen ist keiner größer als Johannes.“
(Mt 11,11)
Größe heißt: treu bleiben, auch im Kleinen.
Sei heute für jemanden ein stilles Vorbild.
10. Dezember: Last abgeben

„Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid!“
(Mt 11,28)
Gott lädt dich ein, deine Last abzugeben.
Nimm dir heute fünf Minuten Stille –
und atme tief durch.
9. Dezember: Das verlorene Schaf

Gott gibt niemanden auf.
Sei heute für jemanden da, der sich allein fühlt.
8. Dezember: Ja-Sagen

Hochfest der ohne Erbsünde
empfangenen Jungfrau Maria
„Mir geschehe, wie du es gesagt hast.“
(Lk 1,34)
Vertrauen beginnt mit einem kleinen „Ja“.
Sag heute bewusst Ja zu etwas, das dich herausfordert.
7. Dezember: 2. Adventssonntag

„Bereitet dem Herrn den Weg!“
(Mt 3,3)
Advent heißt: Raum schaffen für Gott.
Trenne dich heute von etwas, das dich belastet.
